Logo

IZA Prize in Labor Economics

Logo
C. Goldin
Der IZA Prize in Labor Economics 2016 ging an Claudia Goldin. Die Wirtschaftsprofessorin an der Harvard University erhielt die mit 60.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Lebenswerk zur Rolle der Frau in der Geschichte von Wirtschaft, Bildung und Arbeitsmarkt. Die Entscheidung traf das sechsköpfige IZA-Preiskomitee aus international führenden Ökonomen, darunter fünf ehemalige Preisträger.

Die offizielle Preisverleihung fand im Rahmen der Jahrestagung des Ökonomenverbands AEA am 6. Januar 2017 in Chicago statt.

Mehr im IZA Newsroom!
[Zur Übersicht bisheriger Preisträger]
 

Über den IZA Prize

Die außerordentliche Bedeutung arbeitsökonomischer Fragestellungen für die Bewältigung der Anpassungsprozesse auf den internationalen Arbeitsmärkten hat das Institut zur Zukunft der Arbeit dazu veranlasst, mit Unterstützung der Deutschen Post-Stiftung den "IZA Prize in Labor Economics" ins Leben zu rufen. Dieser Preis wird jetzt zweijährlich in Anerkennung besonderer wissenschaftlicher Leistungen auf dem Gebiet der Arbeitsökonomie verliehen und soll einen Anreiz zu weiteren Forschungsarbeiten liefern, die sich den drängenden Fragen der Arbeitsmarktpolitik widmen. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wird der IZA Prize in Labor Economics jeweils im Herbst überreicht. Erstmalig fand die Preisverleihung im November 2002 statt. Lesen Sie mehr über die bisherigen Preisträger.

Das IZA verfügt über ein weltweites Netzwerk von über 1300 renommierten internationalen Research Fellows. Aus diesem Kreis einflussreicher Ökonomen können Nominierungsvorschläge eingereicht werden. Die Entscheidung obliegt dem mit herausragenden Wirtschaftswissenschaftlern besetzten IZA Prize Committee.

Das IZA unterstreicht mit der Auslobung des IZA Prize in Labor Economics die zentrale Rolle der Arbeitsmarktforschung für eine aussichtsreiche "Zukunft der Arbeit".

Adresse für weitere Informationen: prize@iza.org
 

IZA Prize Book Series

Alle Preisträger erklären sich bereit, innerhalb der eigens für diesen Zweck aufgelegten IZA Prize Book Series, die das IZA in Kooperation mit dem renommierten Verlagshaus Oxford University Press publiziert, einen Band mit ihren zentralen Forschungsergebnissen vorzulegen. Als Mitherausgeber fungieren Mitarbeiter des IZA.

Bereits in der Reihe erschienen bzw. in Kürze verfügbar sind folgende Bände:

MINCER: The Founding Father of Modern Labor Economics
EASTERLIN: Happiness, Growth, and the Life Cycle
MORTENSEN/PISSARIDES: Job Matching, Wage Dispersion, and Unemployment
LAYARD/NICKELL: Combatting Unemployment
LAZEAR: Inside the Firm: Contributions to Personnel Economics
CARD/KRUEGER: Wages, School Quality, and Employment Demand

[weitere Informationen]